Marburg

Auf der Ostseite des Westerwaldes, im Hessischen Bergland, liegt eine Stadt namens Gladenbach (Bergland). Diese Region der Lahn-Dill-Hochfläche ist auch als Gladenbacher Bergland bekannt. So etwas hat sich aus der substanziellen Parallelität zwischen dem künftigen Stadtgebiet und dem alten Amt Blankenstein, dem ost-südöstlichen Gebiet des hessischen Hinterlandes und dem späteren, aber heute erloschenen Biedenkopfgebiet ergeben.

Die schöne Umgebung

schöne Umgebung
Die Salzböde, die ebenfalls im Schrecklichen Endbach entspringt und weiter durch die Gemeinde fließt, verläuft innerhalb der Infrastruktur Weidenhausen, Erdhausen, Gladenbach und Mornshausen der heutigen gesellschaftlichen südlichen Einrichtungen weiter, nachdem sie nach Osten und Norden durch die Gemeinden Lohra, Fronhausen und floss Lollar vor der Mündung in die Lahn bei Odenhausen. Einige andere Bäche, die Allna, wandern weiter nordwestlich durch die Städte Runzhausen, Bellnhausen, Sinkershausen, Frohnhausen und Friebertshausen und münden schließlich in die Lahn. Sie folgt einem breiten West-Ost-Weg durch diese Städte. Wenn kleinere Bäche vorhanden sind, führen steile Hügel, die verschiedene Flüsse trennen, zu einer blockierten Wasserscheide. Dennoch ist bekannt, dass der Ort Gladenbach in die Entwässerung Salzböde eingebunden ist.

Wetter

Grenzgebiete zwischen Wetter Wetter und den Gemeinden Rosenthal in der Gemeinde Waldeck-Frankenberg, Rauschenberg und Cölbe im Landkreis Marburg-Biedenkopf, Glaubensgemeinde Lahntal im Süden, Verein Dautphetal im Südwesten sowie Biedenkopf und Verein Münchhausen am Christenberg im Südwesten .
Alleine die Fahrt nach Göttingen führt die Bundesstraße B 252 durch das Stadtgebiet von Ost nach West, durch Korbach und Frankenberg, in der Gemeinde Lahntal. Um die Stoßzeiten aus dem Bereich Wetschaft herauszuhalten, wird eine Umleitungsstraße gebaut. Die Burgwaldbahn verbindet den Ort mit Marburg und Frankenberg.

Amoneburg

Amoneburg
Das Gebiet war laut Ausgrabungen von Amoneburg bereits in der Jungsteinzeit besiedelt. Der Mythologie zufolge hatte dieses Gebiet während der keltischen Zeit ein Dorf. Der heilige Bonifatius baute 721 unterhalb der Festung ein bescheidenes Kloster und eine Kirche. Zu Beginn des 12. Jahrhunderts gehörte ein beträchtlicher Teil Hessens zu Thüringen. Andererseits waren die thüringischen Besitzungen so weit verbreitet, dass sie zeitweise mit Land des Erzbistums Mainz und seiner ehemaligen Kolonien in Berührung kamen. In der Amöneburger Kirche herrschte bis 1803 die Amöneburger Gemütlichkeit. In den 1880er Jahren wurde nach diesem Muster der rechteckige Marktplatz in Amöneburg angelegt. Der Mainzer Hof ist wegen seiner Reitställe ein bekannter Touristenort.
Am südöstlichen Fuß des Aufschlusses, auf dem das Dorf gebaut ist, befindet sich die Brückermühle, eine verfallene Mühle mit einem alten Steinsteg (Ohmbrücke) über den Bach Ohm, der ein entscheidender Moment für die Passage wäre. An die Schlacht zwischen den Hessen und Braunschweigern und den Franzosen im Jahr 1762 erinnert heute ein barockes Denkmal im Hof ​​des Brückerwirtshauses. Im Juni 1646 einigten sich Truppen der Expansionisten darauf, die Stadt einzunehmen.

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